SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN  
             
HERZOGENBURG, DIE KIRCHE UND DER PLATZ
GELADENER WETTBEWERB FÜR DIE GESTALTUNG EINES ÖFFENTLICHEN PLATZES
IM HISTORISCHEN ZENTRUM VON HERZOGENBURG, NIEDERÖSTERREICH
STADT HERZOGENBURG
KONZEPT
2002
HERZOGENBURG, THE CHURCH´S REAL SQUARE
COMPETITION FOR THE DESIGN OF A PUBLIC SQUARE IN THE HISTORICAL CENTER OF HERZOGENBURG, LOWER AUSTRIA
CITY OF HERZOGENBURG
CONCEPT
2002

HERZOGENBURG
DIE KIRCHE
UND DER PLATZ

GELADENER WETTBEWERB FÜR DIE GESTALTUNG EINES ÖFFENTLICHEN PLATZES
IM HISTORISCHEN ZENTRUM VON HERZOGENBURG
NIEDERÖSTERREICH
STADT HERZOGENBURG
Im Spannungsfeld zwischen der gewachsenen Stadtstruktur des Zentrums Herzogenburg und dem Augustiner Chorherrenstift liegt der Kirchenplatz, der in Hinblick auf seine Erschließung (Straßenführung, ruhender Verkehr, Fußgängerbereiche) neu organisiert und auf seine Oberflächengestaltung erneuert werden soll. Der Kirchenplatz soll seiner großen Bedeutung im Stadtraum sowohl in bezug auf seine historische Entwicklung als auch auf seine Funktion als Forum für diverse Veranstaltungen entsprechend aufgewertet werden.
2002
HERZOGENBURG, THE CHURCH´S REAL SQUARE
COMPETITION FOR THE DESIGN OF A PUBLIC SQUARE
IN THE HISTORICAL CENTER OF HERZOGENBURG
LOWER AUSTRIA
CITY OF HERZOGENBURG
This competition focusses on the restructuring of a public square next to a famous monastery - the Kirchenplatz within the Austrian city of Herzogenburg. The task was to provide the area with a representative public space for various events of the community while keeping the existing traffic connections.
2002

SUSANNE ZOTTL             
ARCHITEKTIN MAG.ARCH.     
                          
SUSANNE.ZOTTL@ZOTTLBUDA.AT
ASLANGASSE 10/2/4         
1190 WIEN                 
TELEFON+431 3208838 FAX+9 












DIE AUFGABENSTELLUNG / THE TASK (1A)
Das Planungsgebiet Kirchenplatz ist nach Osten durch die Stiftskirche
St. Stefan und die Einfriedung zum Emmerichshof, nach Süden durch den Steingarten und nach Westen und Norden durch die angrenzende Bebauung begrenzt und definiert.

DAS PLANUNGSGEBIET / THE ACTUAL BOUNDARIES OF THE KIRCHENPLATZ (1B)
Der räumliche Einfluss des Platzes erstreckt sich jedoch über diese Grenzen hinaus und bezieht den Emmerichshof -und somit in weiterer Folge die gesamte Stiftsanlage- sowie den Steingarten über die Stiftsgasse hinaus bis zum Gebäude der Feuerwehr mit ein.

DER PLATZ VOR DER KIRCHE / THE SQUARE IN FRONT OF THE CHURCH (2A)
Der Kirchenplatz liegt in bezug auf die Stiftskirche St. Stefan -anders als es der strengen Geometrie der Stiftsanlage entsprechen würde- nicht direkt dem Haupteingang vorgelagert. Der Entwicklung des Platzes vor der Kirche in Verlängerung der Achse des Kirchenschiffes sind somit durch die faktischen Gegebenheiten (vorhandene Bebauung, Verkehrserschließung) natürliche Grenzen gesetzt.

DIE KIRCHE UND DER PLATZ ... / THE CHURCH´S REAL SQUARE... (2B)
Der Kirchenplatz wird in Richtung seines natürlichen Schwerpunktes (nördlich der Stiftskirche) verlagert und unter Bedachtnahme der vorhandenen Einflussgrößen wie der dominanten Präsenz des Stiftes,
der umgebenden Stadtstruktur, den vorhandenen Maßstäblichkeiten,
dem Verkehrskonzept, den Blickbeziehungen und weiteren stadträumlichen Parametern entwickelt. Eine klar definierte Formensprache der neuen Eingriffe in die Platzstruktur vermittelt zwischen der Typologie des Stadtgefüges und der strengen Geometrie des Stiftes. Farb-, Material- und Beleuchtungskonzept verhelfen dem neuen Platz zu einer eigenen Identität.

DIE TOPOGRAFIE / THE TOPOGRAPHY (3A)
Ausgehend vom Rathausplatz steigt das Gelände in der Kirchengasse bis zum Kirchenplatz, der Höhendifferenzen von ca. 80 cm aufweist. Die höchsten Punkte sind hier am nördlichen Ende, im Emmerichshof und entlang der Westfassade der Kirche und der Schule gegeben.

... UND DESSEN KANTE / AND ITS EDGE (3B)
Die vorhandene Topografie soll zugunsten einer klaren Definition des neuen Kirchenplatzes und einer Trennung zwischen Verkehrsflächen und Fußgängerbereichen in Teilbereichen verändert werden. Dabei wird der zentrale Bereich gering-fügig angehoben. Die Begrenzung des Fußgängerbereiches am neuen Kirchenplatz hebt sich zunächst als feine Linie aus dem umgebenden Niveau, entwickelt sich weiter als markante Raumkante um schließlich in Form einer großzügigen breiten Rampe (6% Neigung) in das Umfeld einzutauchen.

SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN  
             
HERZOGENBURG, DIE KIRCHE UND DER PLATZ
GELADENER WETTBEWERB FÜR DIE GESTALTUNG EINES ÖFFENTLICHEN PLATZES
IM HISTORISCHEN ZENTRUM VON HERZOGENBURG, NIEDERÖSTERREICH
STADT HERZOGENBURG
GRUNDRISS
2002

























HERZOGENBURG, THE CHURCH´S REAL SQUARE
COMPETITION FOR THE DESIGN OF A PUBLIC SQUARE IN THE HISTORICAL CENTER OF HERZOGENBURG, LOWER AUSTRIA
CITY OF HERZOGENBURG
PLAN
2002

SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN  
             
HERZOGENBURG, DIE KIRCHE UND DER PLATZ
GELADENER WETTBEWERB FÜR DIE GESTALTUNG EINES ÖFFENTLICHEN PLATZES
IM HISTORISCHEN ZENTRUM VON HERZOGENBURG, NIEDERÖSTERREICH



















STADT HERZOGENBURG

LICHTKONZEPT
2002
HERZOGENBURG,
THE CHURCH´S REAL SQUARE

COMPETITION FOR THE
DESIGN OF A PUBLIC SQUARE
IN THE HISTORICAL CENTER
OF HERZOGENBURG
LOWER AUSTRIA
CITY OF HERZOGENBURG
LIGHTING CONCEPT
2002

SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN  
             
HERZOGENBURG, DIE KIRCHE UND DER PLATZ
GELADENER WETTBEWERB FÜR DIE GESTALTUNG EINES ÖFFENTLICHEN PLATZES
IM HISTORISCHEN ZENTRUM VON HERZOGENBURG, NIEDERÖSTERREICH
STADT HERZOGENBURG
MODELL
2002
HERZOGENBURG, THE CHURCH´S REAL SQUARE
COMPETITION FOR THE DESIGN OF A PUBLIC SQUARE IN THE HISTORICAL CENTER OF HERZOGENBURG, LOWER AUSTRIA
CITY OF HERZOGENBURG
MODEL
2002

SUSANNE ZOTTL
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HERZOGENBURG, DIE KIRCHE UND DER PLATZ
GELADENER WETTBEWERB FÜR DIE GESTALTUNG EINES ÖFFENTLICHEN PLATZES
IM HISTORISCHEN ZENTRUM VON HERZOGENBURG, NIEDERÖSTERREICH
STADT HERZOGENBURG
SCHNITTE
2002











HERZOGENBURG, THE CHURCH´S REAL SQUARE
COMPETITION FOR THE DESIGN OF A PUBLIC SQUARE IN THE HISTORICAL CENTER OF
HERZOGENBURG, LOWER AUSTRIA
CITY OF HERZOGENBURG
SECTIONS
2002