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The logo combined fonts related to the historical changes of the Burghauptmannschaft Österreich. The different fonttypes are transformed to a new type. The new logo talks about the past and the present story of the Burghauptmannschaft Österreich.
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Das Logo vereint Schriften entsprechend der geschichtlichen Entwicklung der Burghauptmannschaft. Die verschiedenen Schrifttypen werden zu einer neuen Type geformt. Das neue Logo „erzählt“ die vergangene und gegenwärtige Geschichte der Burghauptmannschaft Österreich.
 Die 1495 entwickelte Schrift Bembo bezieht sich auf die erstmalige Erwähnung des Wiener Burggrafenamtes im Jahr 1530. Die Schrift wurde nach Pietro Bembo, Kardinal von Venedig benannt und wurde von Aldus Manutius für Bembo’s Werk „De Aetna“ im Jahr 1495/96 entwickelt. Diese Antiqua distanzierte sich weitgehend von ihren handschriftlichen Vorlagen. Die zweite Generation von italienischen Typographen kultivierte ab 1495 die Antiqua der Prototypographen für die „humanistische Typographie“.
 William Caslon I entwarf ca. 1734 basierend auf holländischen Schriften seine Schrift Caslon. Diese vorklassizistische Antiqua gilt als die erste Schriftart, deren Buchstaben konsequent und systematisch mittels der Typometrie konstruiert wurde. Der Kontrast von Stichstärken bei Balken
bzw. Querbalken ist stark ausgeprägt. 1750 gründete Maria Theresia die Burginspektion.
 Giambattista Bodoni, 1740-1813, beeinflusst durch John Baskerville (1706-1775), startete die Entwicklung von „modernen“ Schriftformen.
Seine Bodoni Schriften waren streng durchkonstruiert und beeinflussten
den Stil der Drucker in ganz Europa. Die klassizistische Antiqua verfügt über sehr starke Grundstriche, feine Haarlinien und feine, lange Serifen, welche waagrecht angesetzt sind und eckig abschließen. Die Schriftachse der runden Buchstabenformen steht präzise senkrecht. Der Kontrast von Stichstärken bei Balken bzw. Querbalken ist sehr stark ausgeprägt. Giambattista Bodoni’s Handbuch, das „Manuale Tipografico“, wurde posthum 1818 von seiner Witwe Margherita Dall’Aglio publiziert; es enthält neben 142 originale Schriften samt korrespondierenden Kursiven auch eine Kollektion von floralen Ornamenten und geometrischen Mustern. 1849 erfolgte die Gründung der K.K.Burghauptmannschaft.
 Basierend auf Bodoni’s Schriften entstand 1996 der Font Filosofia von Zuzana Licko.
 Mit dem Zeitgeist der 1920er und 1930er Jahre begann die Phase der „Konstruierten Grotesken“. Nicht nur das Bauhaus (1919-1933) propagierte serifenlose Schriften: Paul Renner entwarf 1927 die streng aus den Elementen Kreis und Gerade generierte „Futura“; zur selben Zeit entwarf Rudolf Koch (1876-1934) die „Kabel“, eine selbst in Grundschriftpassagen höchst expressiv wirkende Grotesk, die Adrian Frutiger (geboren 1928) als „Prototype“ für alle nachfolgenden Serifenlosen bezeichnet.
1932 entstand die Burghauptmannschaft in Wien.
 Der Font Jigsaw Stencil entstand ca. 2000. Entworfen von Johanna Balušíková. Im Jahr 2000 entstand die Burghauptmannschaft Österreich.

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