SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN  
             
ATELIER AUGARTEN
ZENTRUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST
SCHERZERGASSE 1 A, 1020 WIEN
BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT
BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH

EINGANG
1998-2001
ATELIER AUGARTEN
MUSEUM OF CONTEMPORARY ART
SCHERZERGASSE 1 A, 1020 VIENNA
REPUBLIC OF AUSTRIA
FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR
BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH

ENTRANCE
1998-2001

ATELIER AUGARTEN
ZENTRUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST DER ÖSTERREICHISCHEN GALERIE BELVEDERE
SCHERZERGASSE 1 A, 1020 WIEN
BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT,
BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH

UMBAU EINES EHEMALIGEN ATELIERS, EINES AUSSTELLUNGSGEBÄUDES UND EINES WOHNHAUSES IN EIN MUSEUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST
1998-2001
ATELIER AUGARTEN
MUSEUM OF CONTEMPORARY ART OF THE ÖSTERREICHISCHE GALERIE BELVEDERE
SCHERZERGASSE 1 A, 1020 VIENNA
REPUBLIC OF AUSTRIA, FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH
REMODELING OF A FORMER SCULPTOR´S STUDIO, EXHIBITION SPACE AND HOUSE INTO A MUSEUM OF CONTEMPORARY ART
1998-2001
SUSANNE ZOTTL             
ARCHITEKTIN MAG.ARCH.     
                          
SUSANNE.ZOTTL@ZOTTLBUDA.AT
ASLANGASSE 10/2/4         
1190 WIEN                 
TELEFON+431 3208838 FAX+9 

TEAM: MARIO BUDA, MAG. ARCH. WALTRAUT HOHENEDER, ARCH. DI MAJA LORBEK,
DI VERENA PERIUS, MICHAEL WAGNER, MAG. ARCH. ANDREAS WOHOFSKY
STATIK: DONAUCONSULT ZOTTL & ERBER, DI REINHARD SCHNEIDER,
DI JOSEF SCHELMBERGER
PLANUNG HAUSTECHNIK: DI PETER MOSER, ING. HELMUT POLAK
ÖRTLICHE BAUAUFSICHT HAUSTECHNIK: 3P-ENGINEERING
BAUPHYSIK: DR. PFEILER GMBH
NUTZFLÄCHE: GESAMT CA. 1790 M2 (WECHSELAUSSTELLUNG: CA. 550 M2, CAFÉ/SEMINARRAUM/KÜNSTLERWOHNUNG: CA. 430 M2, DAUERAUSSTELLUNG: CA. 390 M2, BÜROGEBÄUDE: CA. 100 M2, UNTERGESCHOSS: CA. 320 M2, BRUTTORAUMINHALT: 12.750 M3
NETTOHERSTELLUNGSKOSTEN: € 2,83 MIO. NETTO
NUTZER: ÖSTERREICHISCHE GALERIE BELVEDERE
PLANUNGSBEGINN: 1998, BAUBEGINN: SEPTEMBER 1999, FERTIGSTELLUNG: MAI 2001

1998 beschlossen die Burghauptmannschaft Österreich und die Österreichische Galerie Belvedere die umfangreiche Renovierung und Neugestaltung des „Atelier Augarten“. Ausgangspunkt für die Umbauten war der vom Architekten Georg Lippert in den Jahren 1953 bis 1957 errichtete Baukomplex des Bildhauers Gustinus Ambrosi (1893-1975), der sich aus vier Gebäudeteilen zusammensetzt: den ehemaligen Atelierräumen des Künstlers, dem ehemaligen Wohnhaus Ambrosis, dem Gustinus Ambrosi-Museum und dem Pförtnerhaus. Das Atelier Augarten, Zentrum für zeitgenössische Kunst der Österreichischen Galerie Belvedere, wird zu einem neuen Knotenpunkt in der Museumslandschaft Wiens. Das architektonische Konzept erhält den besonderen Charakter der Anlage als Bestandteil des Augartens, des ältesten Barockgarten Wiens und belebt das Ensemble. Die offene Gestaltung des Museumsvorplatzes und der neue Haupteingang – ein Glasbaukörper und ein Flugdach – demonstrieren den architektonischen Zugang zur denkmalgeschützten Substanz: Die Formen- und Materialsprache der Neubauelemente zeigt sich deutlich abgesetzt vom Gebäudebestand und schafft so eine klare Zäsur zwischen den historischen Gebäuden, den Erweiterungen und den neuen Nutzungen. Die ehemaligen Atelierräume wurden zu Ausstellungsräumen zeitgenössischer Kunst aufgewertet. Ein Seminarraum steht für Ausstellungen, Veranstaltungen und Vermietungen zur Verfügung. Der ehemalige Wohntrakt wird mit seiner neuen Nutzung als Café erstmals dem Publikum zugänglich gemacht. Ein ebenfalls in diesem Gebäudetrakt angesiedeltes Künstleratelier mit zugehörigen Wohnräumen wird von internationalen KünstlerInnen für jeweils vier Monate bewohnt. Das Gebäude der Dauerausstellung beherbergt einen Überblick über das Werk des Bildhauers Gustinus Ambrosi. Das ehemalige Pförtnerhaus wurde zu einem Bürogebäude umgebaut und adaptiert. Die in Material, Farbe und Topografie neugestalteten Außenanlagen verbinden die Gebäude miteinander und vernetzen das Ensemble mit dem Augarten.

Following eighteen months of construction work the Atelier Augarten is once again being opened to the public. The grounds were re-designed and extended as a center of contemporary art of the Österreichische Galerie Belvedere. The core and central planning of the area, now bearing the name “Atelier Augarten”, comprises not only a seminar room, a café and a spacious artist-in-residence apartment, but also the former studio rooms of the sculptor Gustinus Ambrosi, which have now been refurbished as a modern exhibition space for contemporary art. The rooms are striking for their light-flooded dimensions and the slanted windows, which open up the view onto the gardens. Various architectural interventions, such as shell facings in front of the existing walls as well as state-of-art facilities for air-conditioning, technical features and safety, befit these spaces optimally for the flexible demands of todays art.

SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN  
             
ATELIER AUGARTEN
ZENTRUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST
SCHERZERGASSE 1 A, 1020 WIEN
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LAGEPLAN
1998-2001






















ATELIER AUGARTEN
MUSEUM OF CONTEMPORARY ART
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REPUBLIC OF AUSTRIA
FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR
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SITEPLAN
1998-2001

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WECHSELAUSSTELLUNG
1998-2001



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MUSEUM OF CONTEMPORARY ART
SCHERZERGASSE 1 A,
1020 VIENNA
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FEDERAL MINISTRY OF
ECONOMY AND LABOR
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EXHIBITION HALL
1998-2001

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LOBBY
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LOBBY
1998-2001

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EINGANG
1998-2001
ATELIER AUGARTEN
MUSEUM OF CONTEMPORARY ART
SCHERZERGASSE 1 A, 1020 VIENNA
REPUBLIC OF AUSTRIA
FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR
BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH

ENTRANCE
1998-2001

SUSANNE ZOTTL
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WIRTSCHAFT UND ARBEIT
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KÜNSTLERATELIER
1998-2001
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REPUBLIC OF AUSTRIA
FEDERAL MINISTRY OF
ECONOMY AND LABOR
BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH

ARTIST IN RESIDENCE
1998-2001

SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN  
             
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WIRTSCHAFT UND ARBEIT
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KÜNSTLERATELIER, BAR
1998-2001
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MUSEUM OF CONTEMPORARY ART
SCHERZERGASSE 1 A, 1020 VIENNA
REPUBLIC OF AUSTRIA
FEDERAL MINISTRY OF
ECONOMY AND LABOR
BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH

ARTIST IN RESIDENCE
BAR
1998-2001

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BAR, KÜNSTLERATELIER, EINGANG
1998-2001
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MUSEUM OF CONTEMPORARY ART
SCHERZERGASSE 1 A, 1020 VIENNA
REPUBLIC OF AUSTRIA
FEDERAL MINISTRY OF
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BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH

BAR, ARTIST IN RESIDENCE, ENTRANCE
1998-2001